Interview Tamás Herbály

Foto: Fränkle Photography

Tamas Herbaly ist gebürtiger Budapester und hat trotz seiner noch jungen 24 Jahre schon einige spannende Stationen auf seiner fußballerischen Visitenkarte zu verzeichnen. Von Ungarn ging sein Weg über renommierte englische Clubs nach Deutschland, wo er nun in Pforzheim gelandet ist.

Im letzten Jahr hatte der aufstrebende TSV Essingen seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen. Die Mannen von Trainer Beniamino Molinari kämpften sich im Landespokal von Runde zu Runde bis sie plötzlich im Landespokalfinale standen und die Chance als Verbandsligist auf den Einzug in den DFB-Pokal hatten. Essingen scheiterte zwar im Stuttgarter “Gazi-Stadion” am Regionalligisten SSV Ulm, hatte sich mit seinen Leistungen aber längst in mein Amateurfußball-Herz geschossen.

So verfolgte ich auch in der nun abgelaufenen Saison die Geschicke dieser Mannschaft und stellte als Sohn eines Ungarn mit Erstaunen fest, dass der Verein einen mir völlig unbekannten Ungarn Namens Tamás Herbály verpflichtet hatte. Im Laufe der Saison schoss Tamás Tor um Tor und so wuchs auch mein Interesse, mehr über ihn erfahren zu wollen. Aus dem Interesse wurde eine intensive Recherche, die nach einem Kontakt zu Tamás Herbály zu diesem Gespräch geführt hat.

Tamas du kommst gebürtig aus Budapest. In welchem Stadtteil dieser wunderschönen Stadt bist Du zur Welt gekommen?

Budapest ist in verschiedene Bezirke aufgeteilt. Ich bin im 11. Bezirk in Ujbuda geboren. 

Du hast das Fußballspielen im Alter von 5 Jahren beim Traditionsverein Csepel FC begonnen. Kannst Du uns etwas über Deine Anfänge und den Verein Csepel FC erzählen und warum der Name Herbaly beim Csepel FC schon seit längerem bekannt ist?

Als ich fünf Jahre alt geworden bin, habe ich das Fußballspielen beim Csepel FC begonnen. Der Name Herbaly ist bei dem Verein vor allem wegen meinem Onkel bekannt, der beim Csepel FC in der ersten ungarischen Liga gespielt hat. Ich persönlich bin dort auch aufgewachsen und habe selbst im Verein in der 3. Liga gespielt. Der Csepel FC ist sozusagen der Heimatverein meiner Familie in Ungarn. 

Nach Deiner Zeit beim Csepel FC warst Du in der Jugendakademie des über die ungarischen Grenzen hinaus bekannten Vereins Kispest Honved aktiv. Wie war es ein Teil dieses renommierten Vereins zu sein, in dem schon so internationale Größen wie Ferenc Puskas, Bela Guttmann und Joszef Boszik gewirkt haben? Hattest Du ehemalige bekannte ungarische Spieler als Jugendtrainer gehabt in dieser Zeit?

Bei Kispest Honvéd haben früher wirklich sehr gute und bekannte Spieler gespielt. Der Verein hat innerhalb Ungarns einen sehr guten Ruf. Wenn ich ehrlich bin, war meine Zeit dort in der Jugend nicht ganz so schön. Ich hatte das Gefühl, dass es dort nicht alleine reicht talentiert zu sein. Trotz alledem war es kein schlechtes Gefühlt das Trikot des Vereins getragen zu haben. 

Am meisten hab ich nicht bei den Erstligisten in der Jugend gelernt, sondern beim Csepel FC vom Trainer Zsolt Elekes. Vielleicht ist sein Name nicht ganz so bekannt, aber er ist wirklich sehr gut darin junge Spieler charakterlich gut zu erziehen und zu betreuen. Ich habe bereits mit 16 Jahren in der dritten ungarischen Liga gespielt. In dieser Zeit war János Mátyus mein Trainer, der früher auch unter anderem bei Energie Cottbus in der ersten Liga gespielt hat. Die Zusammenarbeit mit Ihm war sehr gut. Mein Vater und mein Onkel waren für mich immer eine Art zweiter Trainer. Die beiden hatten mit ihrer großen Erfahrung immer viele Erwartungen an mich und mein Spiel, aber diese Tatsache hat mich immer motiviert und das tut es jetzt auch. 

Danach hast Du beim aktuell ältesten Fußballverein Ungarns, dem 1885 gegründeten Ujpest Budapest, in der Jugend gespielt. Ujpest ist auch für mich ein besonderer Verein. Nach einem Besuch im altehrwürdigen Stadion, das nach Ujpests Rekordtorschützen Szusza Ferenc benannt ist, war ich 2014 direkt Fan dieses Vereins. Wie war Deine Zeit bei Ujpest, durftest Du hier auch gegen Ferencvaros Budapest und Kispest Honved Budapest in der Jugend antreten?

Újpest FC ist für mich der Verein. Ich glaub ich stand schon mit 14 Jahren alleine im Stadion hinter dem Tor gemeinsam mit den Ultras. Deswegen verschaffte es mir auch ein sehr gutes Gefühl, jede Woche in der Jugend dieses Trikot überzustreifen. Schon in der Jugend herrscht bei Ujpest ein großer Konkurrenzkampf, bei dem es nicht so einfach ist, sich zu behaupten. Gegen Ferencvaros Budapest hab ich mit der U18 zweimal gespielt. Ich glaube es waren fast 1000 Zuschauer mit dabei. Das ist ein ganz anderes Gefühl bei solchen Spielen auf dem Platz zu stehen. Ujpest gegen Ferencvaros ist das größte Derby überhaupt in Ungarn. 

Du warst bei Ujpest nicht nur Spieler, sondern auch Fan und regelmäßig bei Spielen der ersten Mannschaft zu Besuch. Was macht Ujpest für Dich so besonders und wie war es Teil dieser spannenden Ujpester Fanszene zu sein?

Schon mein Opa war früher mit meinem Vater und meinem Onkel im Stadion bei Ujpest gewesen.  Die Euphorie für den Klub haben mir die beiden sozusagen in die Wiege gelegt. Die Stimmung bei Ujpest ist mit Worten schwer zu erklären. Wie du auch schon sagtest, wenn man vor Ort ist, kann man es fühlen. Die Stimmung der Ultras ist wunderbar emotional. Diese Erlebnisse haben mir das Gefühl gegeben: Das ist meine Mannschaft, da möchte ich jede Woche wieder hingehen. 

Ungarn ist ein sehr fußballbegeistertes Land mit einer Vielzahl an bekannten ehemaligen Spielern. Gibt es eine bestimmte ungarische Fußballlegende die Dir besonders am Herzen liegt und wenn ja, wer und warum?

So ein richtig großer Fan von Legenden des ungarischen Fußballs bin ich nicht. Natürlich gibt es Puskás oder Détári die sehr gute Spieler waren, aber live hab ich die beiden leider nicht gesehen. Wenn ich einen Spieler erwähnen möchte, dann ist das Zoltán Gera. Ich glaub viele kennen ihn, denn er hat in England bei West Bromwich Albion gespielt und war ein sehr guter Spieler. Aber was mich wirklich an ihm beeindruckt hat, beziehungsweise was ihn für mich zum Vorbild gemacht hat, ist sein Lebenslauf. Gera war Drogensüchtig und schon ganz weit unten, aber er hat es geschafft sich wieder hoch zu kämpfen und hat am Ende seiner Karriere noch ganz viel erreicht. 

Nach deiner Jugendzeit hast Du bei den Vereinen BKV Elöre, VSK Vesteregyhazi, REAC und Csepel FC in der zweiten und dritten Liga in Ungarn Fußball gespielt. Wie unterscheidet sich die zweite ungarische Liga von der dritten ungarischen Liga von der Spielstärke her?

Die zweite ungarische Liga hatte früher ein besseres Niveau. Der Hauptunterschied ist, dass man in der zweiten ungarischen Liga Profi ist und in der dritten ungarischen Liga nur teilweise. Auch das Tempo ist in der zweiten ungarischen Liga schneller. Aber in der dritten Liga gibt es trotzdem sehr viele gute Spieler die talentiert sind und auch ältere Spieler mit viel Erfahrung, die den jüngeren viel beibringen können. Ich persönlich muss sagen, dass ich in der dritten Liga von den erfahrenen Spielern mehr gelernt habe als in der zweiten Liga. 

Bei YouTube gibt es ein schönes Video über deine besten Aktionen und Tore bei REAC. In dem Video kommst Du immer über Linksaußen. Würdest Du die linke Seite als deine Wunschposition bezeichnen oder fühlst Du Dich als Stürmer auch auf der rechten Seite und im Zentrum wohl?

Ich hab oft gesagt, dass meine favorisierte Position die des Linksaußen ist, aber nach 3-4 Spielen habe ich immer auch mal wieder den Wunsch vorne zu spielen. Meine Stärke ist das eins gegen eins. Diese kann ich auf den Außen mehr zeigen und ausnutzen. Aber auch in der Spitze fühle ich mich wohl. Es ist ein sehr besonderes Gefühl, wenn man ein Tor erzielt hat.

Vor Deinem Start in Deutschland warst Du zum Probetraining in England bei den Vereinen AFC Sunderland und Stoke City. Wie kam es zu diesen Probetrainings und warum hat es trotz guter Leistungen und Toren in Testspielen nicht mit einem Engagement bei den beiden Vereinen geklappt?

Ich habe damals bei Csepel FC in der Jugend gespielt und wie das Leben so spielt, hat ein Berater bei einem unserer Spiele zugeschaut. Ihm gefielen meine Spielanlage und meine Explosivität, so dass er direkt Kontakt zu mir aufgenommen hat. Einen Monat später ging alles ganz schnell und ich war schon beim FC Sunderland zum Probetraining eingeladen.

Ich habe zwei Testspiele mit absolviert. Beim ersten Spiel haben wir 3-0 gewonnen und ich habe direkt zwei Tore erzielt. Ich erinnere mich noch als wäre es heute gewesen, als der Trainer gesagt hat, dass meine gezeigte Leistung ihm gefallen hat und sie mich gerne verpflichten würden. Eine Woche später hat mein Berater mich angerufen und mir mitgeteilt, dass die Gespräche leider an den Geldfragen gescheitert sind. 

Danach hatte ich noch ein weiteres Probetraining in England bei Stoke City. Dort war ich zwei Wochen gewesen und habe in einem Testspiel, welches 1:0 ausging den entscheidenden Treffer markiert. Auch hier hatte ich wieder ein ähnliches Erlebnis mit meinem Berater gehabt. Ein falscher Berater kann leider auch alles kaputt machen.  

Damals war ich 16 Jahre alt und noch nicht so professionell im Umgang mit solchen Situationen.  Aber aus dieser Zeit habe ich vieles gelernt und ich kämpfe darum wieder in ähnliche Sphären vorzudringen.

Was hat Dich bei den beiden Vereinen besonders beeindruckt und mit welchen Trainern hast Du bei den Probetrainings zusammengearbeitet?

Der englische Fußball ist einfach der Hammer für mich. Das ist genaue meine Art von Fußball, da gibt es nichts Besseres für mich. Dort herrscht ein unheimliches Tempo, verbunden mit einer tollen mentalen Einstellung. Einfach alles perfekt. 

Beim FC Sunderland herrschte eine Stimmung, die etwas Besonderes hatte. Der FC Sunderland hat eine sehr gute Jugendakademie, in der sie junge Spieler perfekt auf den Profifußball vorbereiten. Im spielerischen Bereich, wie auch bei der Ausbildung der Mentalität, wird dort hervorragende Arbeit geleistet. Von den Erlebnissen dort profitiere ich immer noch und ziehe daraus Motivation.

In Deutschland war Deine erste Station der aufstrebende süddeutsche Verein TSV Ilshofen. Hier hast Du in der Verbandsliga gespielt. Wie kam es dazu, dass Du in Deutschland gerade im Süden Deine fußballerischen Zelte aufgeschlagen hast und wie leicht viel Dir die Eingewöhnung in einem anderen Land?

Nach Ilshofen bin ich über einen ungarischen Scout gekommen. Mein Ziel war es bessere Möglichkeiten für mich und mein Spiel zu erreichen. 

Meine Eingewöhnung dort war sehr schwierig. Ich wurde bei dieser nicht so sehr unterstützt, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich glaube, dass unter anderem auch die Sprachbarriere, damit zu tun hatte, dass ich nicht zu vielen Einsätzen gekommen bin. Die Zeit bei dem TSV Ilshofen war nicht meine beste Phase. 

Beherrschtest Du die deutsche Sprache vorher schon ein wenig, oder hast Du die Sprache erst in Deutschland angefangen zu lernen? Wie empfindest Du die deutsche Sprache von der Schwierigkeit her gegenüber der ungarischen Sprache, die ja als eine der am schwersten zu erlernenden Sprachen der Welt gilt?

Von der deutschen Sprache hatte ich anfangs, nicht so viel Ahnung gehabt. Außer “Hallo” und “Tschüss” beherrschte ich nicht so viele Wörter. Als ich nach Crailsheim gewechselt bin, habe ich mich immer mehr verbessert. Auch meine Mannschaftskollegen, haben mir hier viel geholfen. Gemeinsam mit meiner Freundin, die auch aus Deutschland kommt, lerne ich unentwegt weiter. Vielleicht werde ich irgendwann „perfekt“ sein.  

Die deutsche Sprache ist für mich einfacher zu lernen als die Englische. Die Grammatik ist schon schwer zu erlernen, aber ansonsten empfinde ich die deutsche Sprache als gar nicht so schwierig. Ungarisch zu lernen ist meiner Empfindung nach schwerer als die deutsche Sprache zu lernen. 

Wie Du schon sagtest, war Deine nächste Station der TSV Crailsheim in der Landesliga. Hier lief es in der ersten Saison nicht so richtig rund für Dich. In den nachfolgenden beiden Saisons konntest Du dann deine Klasse unter Beweis stellen und hast in 57 Spielen 34 Tore geschossen und 31 Vorlagen verbuchen. Wie kam es zu dieser Leistungsexplosion?

Meine Saison beim TSV Crailsheim war brutal gut. Wie gut sie werden kann, habe ich selber erst im Laufe der Saison registriert. Es hat einfach alles gepasst. Die Mannschaftskollegen haben perfekt zu mir gepasst und in Michael Gebhardt, hatte ich einen guten Trainer der mich sehr motiviert und mir viel Selbstvertrauen gegeben hat. Ich bin dem TSV Crailsheim sehr dankbar für die Zeit und die Erlebnisse, die ich dort erleben durfte.  

Nach dem kleinen Rückschritt in die Landesliga bist Du direkt wieder in der Verbandsliga beim aufstrebenden TSV Essingen gelandet. Auch hier hast Du Deine Treffsicherheit unter Beweis gestellt und in 20 Spielen 10 Tore erzielt. Wie kam der Kontakt zum TSV Essingen zustande?

Essingen ist während meiner letzten Saison beim TSV Crailsheim auf mich aufmerksam geworden. Der sportliche Leiter hat mich kontaktiert und gefragt, ob wir über einen Transfer reden können. Nach ein bis zwei Gesprächen, war für mich schnell klar, dass ich mich für den TSV Essingen entscheiden werde. 

Beim TSV Essingen hast Du gemeinsam mit Patrick Funk in einer Mannschaft gespielt. Konntest Du Dir von ihm als ehemaligen Bundesliga-Spieler, der auch schon in der Europa League gespielt hat, etwas im Training abschauen?

Mit Patrick Funk war es toll zusammen zu spielen. Er spielt zwar auf einer ganz anderen Position als ich, aber es war gut von seinen Erfahrungen zu profitieren. Sein Charakter war großartig. Trotz seiner Profivergangenheit, war bei ihm nie Überheblichkeit zu spüren. Er war immer für jeden ein sehr hilfsbereiter und positiver Mensch.

Durch Deine guten Leistungen beim TSV Essingen wurde der Oberligist 1. CfR Pforzheim auf Dich aufmerksam. Kannst Du uns erzählen, wie hier der Kontakt zustande gekommen ist und was Deine Ziele mit dem 1. CfR Pforzheim für die neue Saison sind?

Während der Coronakrise hab ich bei einer Agentur mit dem Namen “Step by Step” unterschrieben. Wir haben ein paar Angebote bekommen und dann gemeinsam intensiv darüber gesprochen, welche Entscheidung für mich die beste wäre. 

Da mich der Trainer und der sportliche Leiter des CfR Pforzheim schon länger kennen, haben wir beschlossen, dass es für meine Karriere gut ist, dort meinen nächsten Sprung zu machen. Der CfR Pforzheim hat ein sehr gutes Stadion und viel Potential. Es sind alle Parameter gegeben, damit ich mich hier gut weiterentwickeln kann. Mein Ziel ist es auch, hier meine Mannschaft mit vielen Toren zu unterstützen. Ich hoffe, dass wir am Ende der Saison so weit wie möglich oben stehen in der Tabelle und im BFV-Rothaus-Pokal sehr weit kommen. Diesen Pokal einmal zu gewinnen, wäre ein sehr schönes Erlebnis. 

Wie hast Du Dich in der trainingsfreien Corona-Zeit fit gehalten und konntest Du schon mit Deiner neuen Mannschaft trainieren, bei der unter anderem mit Manuel Salz auch ein ehemaliger Bundesliga-Keeper im Tor steht?

Ich hab wahrscheinlich während Corona noch mehr trainiert, als bei meiner Zeit in Essingen. Ich war jeden Tag laufen und habe individuelle Kraftübungen gemacht, damit ich wenn die Saison wieder losgeht in Topform bin. Erst im Juli haben wir anfangen können gemeinsam mit der Mannschaft zu trainieren. 

Manuel Salz ist mir schon ein wenig länger bekannt. Trotz seines Alters ist er immer noch top in Form und ein überragender Torwart. 

Zum Abschluss unseres Gesprächs würde ich gerne von Dir wissen, wie Du die zweite ungarische Liga im Vergleich zum deutschen Fußball siehst und ob Du einen bestimmten Karriereplan verfolgst?

Die zweite ungarische Liga hat seine ganz eigene Stimmung. Der ungarische Fußball ist ganz anders als der in Deutschland, es war für mich sehr schön dort zu spielen. Die ungarischen Spieler  und auch der ganze ungarische Fußball können viel vom Fußball in Deutschland lernen. Der Deutsche Fußball ist für mich nicht ohne Grund weltweit bekannt und gut. 

Lieber Tamas, ich danke Dir sehr für das Gespräch. Bleib gesund!

Ich danke auch. Hat mich wirklich sehr gefreut. Ich wünsche euch auch alles Gute.

2 Kommentare

  1. So schell gehts der Spieler ist bereits nicht mehr beim Pforzheimer Club. Vielleicht hat das auch etwas mit dem Spielausgang beim 1FC Bruchsal zu tun !?

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