Glück auf im deutschen Eishockey

Wir haben den Boss des Eishockey-Drittligisten Herner Eissportverein, Jürgen Schubert, zu Gast.
 
Die vergangenen zwei Jahre waren für den besten Eishockeyclub des Ruhrgebiets eine immense Herausforderung. Zuerst mussten die Leute in Herne die Auswirkungen der Corona-Pandemie bewältigen und nun kommt der Ukraine-Krieg und die allgemeine Kostenexplosion erschwerend hinzu. Es ist nicht leicht und dennoch ist Jürgen Schubert ein positiver und nach vorne gerichteter Mann, der seine Stadt und seinen Verein liebt.
 
Als Anerkennung für die Arbeit, die in Herne geleistet wird, kann sich nun Hernes Trainer Danny Albrecht über große Ehren freuen: Er ist Co-Trainer deutschen U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Edmonton. Was das für Herne bedeutet, hört Ihr in dieser Episode.

Quo vadis, DEB

Mit Dr. Peter Merten ist ein Nachfolger von Franz Reindl an der Spitze des Deutscher Eishockey-Bund gewählt. Um Reindl gab es in den vergangenen 12 Monaten heftige Kontroversen. Eigentlich wollte er Präsident des Weltverbandes IIHF werden. Seine Wahl scheiterte jedoch, weil er eine Intrige gegen sich gesponnen wähnte. Die Vorwürfe gegen Reindl: Untreue, Interessenkonflikte, Amtsmissbrauch.
 
Nun wurde Anfang Mai ein neues Präsidium gewählt, dem Reindl seit 31 Jahren nicht mehr angehört. Wir sprechen mit Jürgen Schubert als Herner Vereinsvertreter über die aktuellen Probleme des DEB, das neue Präsidium und die Zukunft des deutschen Eishockeys und seinen Herausforderungen.
 
 

 

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