Die eisernste Saison der Bundesliga-Geschichte

Der 1. FC Union Berlin beendet seine erste Saison in der 1. Liga auf einem sensationellen 11. Platz. Wir sprechen mit Mathias Bunkus vom Berliner Kurier und kurz mit Michael Parensen über diese einmalige Spielzeit.

Was am 1. Spieltag mit einem höchstemotionalen Heimspiel begann, entwickelte sich nicht nur für den 1. FC Union Berlin, der zum ersten Mal die große Bühne Bundesliga betrat, zur seltsamsten und verrücktesten Spielzeit der Bundesligahistorie.

Wir besprechen mit Mathias Bunkus vom Berliner Kurier alle möglichen Aspekte, die wichtigsten Personalien und den sportlichen Verlauf der Saison 2019/2020.

Einen ganz speziellen Gast begrüßen wir am Telefon: Michael Parensen, der diese Woche seine Karriere beendet hat. Er berichtet, wie es zum Ende seiner Laufbahn kam, seinen ganz persönlichen Saisonverlauf, seine unmittelbare Zukunft und sein letztes Spiel im Trikot der Eisernen, das er sich ganz anders vorgestellt hat.

Mathias Bunkus wiederum nimmt Stellung zu seiner Überschrift im Kurier nach dem zweiten Stadt-Derby, in der er die Mannschaft des FCU “Derby-Versager” nennt und warum er auf Twitter reagierte wie er reagierte.

Am Ende der Folge blicken wir vorsichtig in die neue Saison und überlegen uns Unions Chancen im neuen Spieljahr.

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In dieser Folge sind an den Mikrofonen:

Martin Tetzlaff @realmartintetze

Ralf Politz @EisernRalf

Mara Muster @maramuster

Mathias Bunkus @bunkinho

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2 Kommentare

  1. Liebes Plattsport-Team,

    ich habe den Podcast bei Minute 28:55 abgebrochen. Wie formuliere ich proaktiv und konstruktiv warum? Ich versuche es mal..

    Martin, Du hast eine sehr gute Hörstimme (wenn Du nicht gerade nebenbei isst) und mir gefällt Dein Enthusiasmus. Als Zuhörer wünscht man sich allerdings dass Deine Stimme weniger zu hören ist und wenn dann die Gedankengänge und den Gesprächsfluss unterstützend und nicht regelmäßig unterbrechend. Mein Eindruck beim Zuhören war dass Ralf das sehr gut vorbereitet hat und mit Bunki auch einen erstaunlich guten Podcast-Sparringspartner hat, und es ist so ein bisschen schade dass die strukturierten und dezidierten Gesprächsansätze immer wieder mit Trivialem und Anekdotischem zerpflückt werden. Auch Mara hat sehr gute Fragen gestellt, die dann einfach im nirgendwo Deiner Kneipenbesuche versanden.
    Weniger “ich” ist mehr!

    • Hallo „trick17“,

      Deine Kritik ist angekommen.
      Demnächst reichen wir keine Nachochips mehr und erwähnen auch keine Bars mehr, wenn der Themenkomplex bereits abgeschlossen ist.

      Bei den anderen Punkten gebe ich Dir teils recht (Enthusiasmus und gute Hörstimme), bei anderen Bereichen liegst Du messbar falsch: 1. keiner war vorbereitet und es existierten keinerlei Blätter mit Notizen, 2. lebt ein Podcast vom Anekdotischen und Trivialen (ansonsten kannst Du mal beim SID vorbeischauen, wenn Du rein bei den Zahlen bleiben möchtest), und da Du nach Deiner Schilderung 5/6 der Episode verpasst hast, entging Dir so einiges, 4. sind Rückblicke anekdotisch und im Falle von Union Berlin naturgemäß oft trivial, 5. musst Du nicht mit mir einverstanden sein, 6. waren die Gesprächsanteile meinerseits geringer als Du annimmst.

      Ich versuche dennoch Deinen Wunsch nach weniger „ich“ zukünftig nachzukommen, kann Dir aber nicht zu viel versprechen, weil ich in 99% unserer Folgen auftauche/auftauchen werde. Dazu rede ich einfach zu gerne und fühle mich darum im Format „Podcast“ auch sehr wohl. Aber Hand drauf: ich nehme es mir zu Herzen.

      Gestatte mir eine Bitte: Bitte benutze zukünftig weniger „man“ in Deinen Sätzen, statt einfach „ich“ zu schreiben. Seine Meinung durch imaginäre Unterstützer zu amplifizieren, entkräftet etwas Deine gutgemeinte Anregung.

      Vielleicht mal nach Corona auf nen gemeinsamen Kneipenbesuch?

      Eisern.

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